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Flottenmanagement von Linde Material Handling

Die Hard- und Softwarekomponenten der connect: Produktfamilie unterstützen den effizienten Einsatz von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten in der Produktions- und Lagerlogistik. Die modulare Lösung für das Flottenmanagement von Linde Material Handling schafft Transparenz, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und verbessert die Verfügbarkeit der Fahrzeuge.

Dass es den vernetzten Stapler bereits heute gibt, zeigt die Produktfamilie „connect:“. Modular aufgebaut, besteht das Flottenmanagementsystem softwareseitig aus Verwaltungs- und Analysesoftware und umfasst u. a. Zugangskontrolle, Unfallerkennung und Berichtswesen. Hardwareseitig besteht das System aus unterschiedlichen Sensoren und Datentransfereinheiten. Per Bluetooth oder Mobilfunk erfolgt die Datenübertragung entweder in die lokale Datenbank oder ein Cloud-basiertes Datenportal. An der Entwicklung einer WLAN-Lösung wird derzeit gearbeitet.

Alle Systemkomponenten wie Zugangs- und Datentransfereinheiten oder Sensoren können als Nachrüstkits für Bestands- und Fremdfahrzeuge bestellt werden – connect: kann somit auch für Mischflotten eingesetzt werden.

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Funktionsweise am Beispiel der Erfassung von Betriebsstunden
In kurzen Abständen und in Echtzeit werden z.B. die Betriebsstunden der Fahrzeuge erfasst und liefern transparente Informationen über Auslastung und Verfügbarkeit der Flotte. Das bedeutet mehr Planungssicherheit und Flotteneffizienz für den Betreiber. Anstehende Wartungsarbeiten sind frühzeitig planbar, Wartungsintervalle werden eingehalten, unnötige Standzeiten reduziert. Auch die Gerätesoftware wird automatisch aktualisiert.

So entfällt der Aufwand für die Fahrzeugsuche, Standzeiten beim Ablesen, Planung des Vorgangs – die Daten werden zuverlässig erfasst, unabhängig vom Standort des einzelnen Fahrzeugs.

Außer Betriebsstunden können noch viele weitere Parameter eingelesen und ausgewertet werden.

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